Michaelis, Rolf (Bearb.): Veteranen der Wehrmacht berichten - 3 Bände (Band 1-3) im Sparpaket!

Art.Nr.: 15227

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Produktbeschreibung

In Band 1 werden die Erinnerungen zweier Angehöriger des deutschen Heeres während des Zweiten Weltkrieges wiedergegeben. Valentin Mayer wurde 1920 geboren und trat 20-jährig in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 468 ein. Er nahm mehrfach verwundet und ausgezeichnet - zuletzt als Feldwebel - an schweren und verlustreichen Kämpfen teil. In Dänemark geriet er verwundet in westalliierte Kriegsgefangenschaft. Wingolf Scherer kam 1924 zur Welt und trat mit 18 Jahren in das Infanterie-Ersatz-Bataillon 301 ein. Zunächst Besatzungssoldat in Frankreich, folgte die Offiziersausbildung und schließlich der Einsatz als Leutnant in der 277. Volks-Grenadier-Division, in der er unter anderem an der Ardennenoffensive teilnahm. Er befand sich nur ein halbes Jahr in Kriegsgefangenschaft. 213 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Fotos, Lagekarten, Dokumenten; Festeinband, gebunden, Format: 148 x 210 mm (DIN A5)
 
In Band 2 werden die Erinnerungen zweier Angehöriger des deutschen Heeres während des Zweiten Weltkrieges wiedergegeben, deren Kriegseinsatz eng an den afrikanischen Kontinent gebunden war. Konrad Jeschke wurde 1920 geboren und trat 1940 in das Pionier-Ersatz-Bataillon 24 ein. Er war lange Zeit Kommandeurs-Fahrer im Panzer-Pionier-Bataillon 200, mit dem er zwei Jahre in Afrika diente. Es folgte die Verwendung in Italien und schließlich die Abkommandierung auf die Kriegsschule, die er als Leutnant abschloss. Als Rekruten-Ausbilder erlebte er das Kriegsende in Norwegen. Konrad Schäfer wurde 1922 geboren und trat 1941 in die Artillerie-Ersatz-Abteilung 178 ein. Im Dezember 1942 kam es zum Einsatz im Grenadier-Regiment 168 in Russland, und ab April 1944 folgten im Rahmen des Grenadier-Regiments 992 Kämpfe in Italien. Am 10. November 1944 geriet er in eine dreijährige alliierte Kriegsgefangenschaft, die er in Afrika verbrachte. 176 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., viele Fotos, Dokumenten; Festeinband, gebunden, Format: 148 x 210 mm (DIN A5)
 
In Band 3 werden die Erinnerungen zweier hochdekorierter Soldaten wiedergegeben. Günther Bierbrauer trat 1939 als 17-Jähriger in die Luftwaffe ein und wurde Flugzeugführer und Beobachter in der 14. Eisenbahn-Nachtbekämpfungsstaffel des Kampfgeschwaders 27 „Boelcke". Er wurde unter anderem mit der Frontflugspange für Kampfflieger in Bronze, Silber und Gold - einschließlich des Anhängers für 300 Feindflüge - sowie dem Luftwaffen-Ehrenpokal, dem Deutschen Kreuz in Gold und dem Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes ausgezeichnet. Erich Klein wurde 1937 als Achtzehnjähriger zur Artillerie eingezogen und nahm an vielen militärisch bekannten Vorgängen teil. So gehörte er der 60. Infanterie-Division an, die in Stalingrad zugrunde ging, erlebte den Zusammenbruch der Heeresgruppe „Mitte" im Sommer 1944 bei der Division „Feldherrenhalle" und geriet schließlich im Kessel von Budapest verwundet in sowjetische Kriegsgefangenschaft. Der mit dem Deutschen Kreuz in Gold gewürdigte spätere Bundeswehr-Major der Reserve kehrte erst 1955 in seine Heimat zurück. 113 Seiten, mit zahlreichen s/w-Abb., Fotos, Dokumenten; Festeinband, gebunden, Format: 148 x 210 mm (DIN A5)
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